Was wir wollen...
- Profil/Leitbild
- Pädagogik
- Individualisierung
- Klassen
- Gespräche
Tagesprimarschule
Die Schülerinnen und Schüler werden bei uns von morgens bis nachmittags betreut.
Die Tagesschulstruktur erlaubt es, dass auch andere Aufgaben und Verantwortungen ausserhalb des Schulbereiches wahrgenommen und gelebt werden können. Die Selbst- sowie Sozialkompetenz erhält in der ganztäglichen Arbeit einen ganz anderen Stellenwert. Wir begleiten, korrigieren und unterstützen die Jugendlichen dabei.
Am Morgen werden die Schülerinnen und Schüler abgeholt, unterrichtet, verpflegt, in ihrer Freizeitaktivität unterstützt und am Nachmittag wieder zurückgebracht. Das gemeinsame Mittagessen soll die Beziehung zur Schule und den anderen Schüler oder Schülerinnen verstärken und die Eltern zugleich entlasten.
Individualisierend
Die Jugendlichen werden ihrer Schulstufe entsprechend individuell gefördert und gefordert. Dies bedeutet für uns die Probleme sowie die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schüler und Schülerinnen zu analysieren und darauf zu reagieren.
Hochbegabte Schüler oder Schülerinnen sowie Teenager mit Teilleistungsschwächen haben bei uns genauso Platz und können ihren Bedürfnissen entsprechend optimal betreut werden.
Im Rahmen des Planunterrichts erhält jeder Schüler oder Schülerin ein individuell abgestimmter Wochenplan.
Medienkompetenz
In der heutigen Wissens- und Kommunikationsgesellschaft ist die Medienkompetenz ein wichtiger, erwünschter Erziehungsbereich der Wirtschaft.
Wir erachten es als wichtig, dass die jungen Erwachsenen die Grundlagen für die Arbeit mit dem PC erlernen und anwenden können. Dies ist ein wichtiger Schwerpunkt unseres Schulkonzepts.
Die enormen Möglichkeiten des Mediums Computer öffnen uns zugleich neue Wege in der Begabungsförderung oder in der Arbeit mit allen unterschiedlichen Lerntypen, sprich Individualisierung.
Schulstruktur
Eine Schule bewegt sich im stetigen Wandel. Als kleine Schule mit unkomplizierten Strukturen sind wir sehr flexibel und können schnell erwünschte Veränderungen umsetzen, um der sich dauernd entwickelnden Wirtschaft gerecht zu werden.
staatlich bewilligt
Unserer Schule liegt dieses Konzept zugrunde. Dies erlaubt uns unter anderem den Stufenwechsel von einer öffentlichen Schule an unsere Privatschule oder umgekehrt.
Die Schulaufsicht wird von der kantonalen Schulbehörde wahrgenommen.
Kleingruppenunterricht
Wir unterrichten in der Planarbeit (Mathematik, Deutsch) und in den Fremdsprachen in Kleingruppen von maximal zehn Schülerinnen und Schüler. Dies erlaubt uns die enge, persönliche und individuelle Begleitung die jeder Jugendliche braucht.
Die Lehrperson kann sich bei einer Kleingruppe auf das Wesentliche konzentrieren - den Schüler oder die Schülerin!
Berufswahl
Um sich von der Vielfalt der Berufswelt ein Bild machen zu können, ist ein frühzeitiger Kontakt mit verschiedenen Betrieben unabdingbar. Betriebsbesichtigungen und Schnupperlehren sowie Berufswahl im Unterricht sind ab der 1. OS ein fester Bestandteil des Jahresprogrammes.
Zusätzliches 10. Schuljahr
Ergänzend zu den drei Orientierungsschuljahren bietet die schulmedia.ch ein zusätzliches 10. Schuljahr an. In diesem Schuljahr werden stoffliche Lücken mit Lernstanderfassungen geortet und bearbeitet. Die gemeinsame Suche nach einer Lehrstelle steht stets im Mittelpunkt.
familiäres Umfeld
Einen respektvollen Umgang miteinander erachten wir als Muss in unserer Schulgemeinschaft. Ganz nach dem Motto: Einer für alle - alle für einen, wollen wir unser Schulschiff gemeinsam bewegen! Die Teenager lernen mit verschiedenen Aufgaben (Ämtli) Verantwortung für die Gruppe zu übernehmen. Somit können Sie ihre Qualitäten auch in anderen Bereichen beweisen, was hilft das Selbstvertrauen zu stärken.
Der angemessene und nahe Zugang zur Lehrperson als Coach oder Begleiter erachten wir als sehr zentral. Wir sind davon überzeugt: Erst wenn sich der junge Erwachsene in seinem Umfeld wohl fühlt, kann effizient gefordert und gelernt werden!
Entwicklungspotential
Neue Lehr- und Lernformen sind bei uns kein Fremdwort und werden tagtäglich umgesetzt. Der Planunterricht ist dabei ein zentrales Arbeitsinstrument. Die Jugendlichen werden dabei zu Selbständigkeit erzogen.
Als junge, dynamische Schule wollen wir uns auch in Zukunft weiterentwickeln. Ideen und Projekte werden uns stets begleiten.
Der Jugendliche als Individuum
Jeder Jugendliche ist ein eigenständiges Individuum. Die Schule fördert den Jugendlichen in seinen Stärken und unterstützt ihn in einer wichtigen Phase der pubertären Entwicklung.
Die schulmedia.ch…
- Lehrt die jungen Erwachsenen mit ihren Stärken und Schwächen umzugehen.
- Vermittelt den Unterrichtsinhalt gemäss dem Lehrplan des Kantons individuell, d.h. dem Tempo und den Fähigkeiten der einzelnen Schüler und Schülerinnen angepasst.
- Analysiert spezielle Schulschwierigkeiten und Teilleistungsschwächen und versucht sie mit speziellen Förderprogrammen zu beheben. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit dem SPD oder anderen Spezialisten eine Möglichkeit.
- Individualisiert in Kleingruppen von höchstens zehn Jugendlichen.
Der Jugendliche als Mitglied einer Gemeinschaft
Der Jugendliche ist in der Schule und in seiner Familie Mitglied einer Gemeinschaft. Er muss auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Gruppenmitglieder Rücksicht nehmen und seinen Beitrag zum Ganzen leisten. Gleichzeitig muss es seinen Platz in der Gruppenkonstellation finden und sich an Strukturen halten, die das Zusammenleben ermöglichen.
Die schulmedia.ch…
- Unterrichtet in einer Mehrklassengruppe.
- Setzt Strukturen für das Zusammenleben und –arbeiten.
- Hat eine Tagesstruktur, welches dem Teenager ermöglicht andere Begabungen neben der Schule zu leben und zu entdecken.
- Bietet den Jugendlichen die Möglichkeit Fähigkeiten in anderen Bereichen zeigen.
- Fördert durch verschiedene ‚Ämtli‘ die Schülerinnen und Schüler dazu für die Gemeinschaft und die Schule Verantwortung zu übernehmen.
Die Schule als Vorbereitung auf die Gesellschaft
Die Schule muss in ihren Bemühungen stets den Fokus auf die zukünftigen Anforderungen der Wirtschaft legen.
Die schulmedia.ch…
- Ist eine leistungsorientierte Schule.
- Bietet in einem Zwischenjahr nach der 3. Orientierungsschule die Möglichkeit an Vergessenes aufzuholen, Verpasstes nachzuholen und Lücken zu schliessen. Dabei wird in einem zusätzlichen 10. Schuljahr der Lernstoff vertieft und gefestigt.
- Orientiert sich bezüglich Schülerbeurteilung, Promotionsbedingungen und Stundentafel an den Richtlinien des Kantons.
- Setzt sich für ein computerunterstütztes Lernen ein.
- Planarbeit morgens (Deutsch und Mathematik)
- Musische Fächer nachmittags
- Mittwoch: gestalterischer Morgen – Projekte gemeinsam und individuell je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Lehrmittel
Angepasst auf die Schulstufe und Bedürfnisse werden Schulbücher leihweise abgegeben. Dabei bemüht sich die schulmedia.ch stets um Lehrmittel die nach den neusten pädagogischen Erkenntnissen entwickelt sind und dem Erreichen der Ziele dienen.
Stundenplan
Der Stundenplan ist jährlichen Veränderungen unterworfen. Dies betrifft vor allem die Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel und den Wohnorten der Schülerinnen und Schüler. Der Stundenplan richtet sich nach den kantonalen Vorgaben der Stundentafel. Vor der Veröffentlichung des Stundenplans wird dieser jeweils dem AVM (Amt für Volks- und Mittelschulen) zur Kontrolle gezeigt.
Der Aufbau des Stundenplans orientiert sich an folgenden Grundsätzen:

Zu Beginn des Schuljahres oder bei Eintritt innerhalb des Jahres wird in den Planfächern (Mathematik und Deutsch) eine Lernstanderfassung gemacht, die sich an den kantonalen Lehrzielen orientiert. Anhand der Auswertung, der Bedürfnisabklärung der Eltern sowie des Jugendlichen gibt es ein Startgespräch. Aufgrund dessen werden Ziele in allen drei Kompetenzbereichen sowie die individuelle Jahresplanung zusammengestellt. Von Ferien zu Ferien werden die Stoffinhalte im Bereich Deutsch und Mathematik überprüft und angepasst. Der Jahresplan kann jederzeit flexibel geändert werden. Je nach Selbständigkeit und Alter des Teenagers wird die Planarbeit selber organisiert (Zeitpunkt der Mathematik- oder Deutscharbeit) oder durch die Lehrperson stärker definiert.
Lernkontrollen
Wie in den meisten öffentlichen Schulen machen wir Lernkontrollen. Der Jugendliche soll lernen seine Leistungen punktuell abzurufen und sich auf einen Termin vorzubereiten. Ein Training dieser Eigenschaften erscheint uns wichtig.
Bei ungenügenden Leistungen wird die Thematik erneut aufgegriffen und eine weitere Lernkontrolle geschrieben, da der Stoffinhalt offenbar noch nicht verstanden wurde. Bei genügenden Leistungen werden wir zur nächsten Thematik wechseln. Falls in gewissen Fachbereichen intellektuelle Grenzen vorhanden sind, können mit den Eltern als letzte Instanz individuelle Lernziele definiert werden (Abweichungen von den kantonalen Lehrplänen). Die individuellen Lernziele werden im Zeugnis ausgewiesen.

Die schulmedia.ch unterrichtet sämtliche drei Orientierungsschuljahre. Das Zwischenjahr ist ein zusätzliches, fakultatives 10. Schuljahr. Nach der 3. OS (Orientierungsschule) oder dem ZJO (Zwischenjahr Orientierungsschule) folgt der Übertritt in eine weiterführende Schule, Lehre oder Mittelschule.
Die schulmedia.ch bietet ein flexibles Niveausystem, dass aus den Niveaus A, B und individuellen Lernzielen besteht. Die Teenager werden mittels Übertrittsverfahren in die verschiedenen Niveaus eingeteilt. Dabei gilt folgende Norm:
Niveau A: 4.5 und höher inklusive gutes Arbeitsverhalten
Niveau B: 4.0 bis 4.5
Individuelle Lernziele: unter 4.0
Massgebend für die Einteilung sind die Noten und Erfahrungswerte aus der Selbst- und Sozialkompetenz der letzten beiden Primarschuljahre.
Das Niveausystem ist flexibel und kann/muss bei steigenden sowie sinkenden Leistungen gewechselt werden.
Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wichtiger pädagogischer Grundsatz. Das Schuljahr wird mit einem Startgespräch (Sommer bis Herbstferien) eröffnet. Dabei werden die Bedürfnisse der Eltern und der Jugendlichen geklärt und die Lernstanderfassungen besprochen, worauf danach die Jahresplanung basiert. Im Startgespräch werden in den Bereichen Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz in der Regel je ein Ziel definiert. Diese Ziele werden wöchentlich von den Schülerinnen und Schülern selbst beurteilt und sind auf dem Wochenplan immer ersichtlich. Alle vier bis sechs Wochen wird Rücksprache mit den Eltern genommen um die Ziele zu besprechen oder neu zu definieren.
Grundsätzlich gilt folgender Terminraster für die Elternarbeit:
Zeitpunkt |
Was |
Sommer – Herbstferien |
Startgespräch (mit Jugendlichen)
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Oktober |
Elternabend (ohne Jugendliche)
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Weihnachts – Fasnachtsferien |
Abschlussgespräch 1. Semester
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Juni |
Abschlussgespräch (2. Semester)
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Juli |
Abschlussabend
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